Wir müssen ein volles Vertrauen in die Vorsehung aufstellen

 

BETENDER RUF

 

(5:30 Min. Der Stille)

 

 

Die unverhältnismäßige Ausübung der Macht, die die Spezies an diesem Ort des Universums mit beeindruckender Diskrepanz in der Produktion, in der Organisation, in der Beziehung der Spezies mit sich selbst und der Umgebung aufstellt, bewirkt im Prinzip, dass für die unterschiedlichen Konflikte Lösungen, Bedrohungen, Furcht… Terror gesucht werden… Man sucht Lösungen mit denselben Mitteln, die diese verheerende Ausbeutung der Ressourcen und Nutzung der Mittel geschaffen hat –man beharrt darauf.

In diesem Maße ergibt sich angesichts der Unangemessenheiten, die auftauchen, keine Lösung, sondern die neuen Problematiken werden als „neuer Lebensstil“ –in Anführungsstrichen, aufgenommen. Und anscheinend sind die Probleme gelöst.

Der Ansatz ist ziemlich einfach: Missverhältnis der Effekte der Macht, Schaffung von Störungen zu leben, Lösung mit den Ressourcen, die anfänglich eingesetzt wurden, anscheinende Lösung und Einbindung neuer Defekte zum Lebensstil, die dann schon für normal gehalten werden.

Der Betende Sinn weist uns bezüglich dieser Betrachtungsweise darauf hin, dass sich in der Ausübung unseres alltäglichen Tuns, unseres Teilens, unseres Zusammenlebens, unserer Beziehung zu den Umgebungen für gewöhnlich Konflikte, Ärgernisse, Uneinigkeiten, Kämpfe erzeugen. Wenn man sie lösen will, dann greift man auf den Stil und die Mittel zurück, die das Problem geschaffen haben, wodurch die Lösung anscheinend ist und die Einbindung dieses Problems in den alltäglichen Lebensraum die Norm, das Normale ist.

Konsequenter Weise,  angesichts –um bei sehr wenig anzufangen- angesichts der Unannehmlichkeiten zu leben, nicht auf die Mittel und die Ressourcen zurückgreifen, welche diese ermöglicht haben, sondern vielmehr neue Verhaltensweisen suchen und erzeugen, die im Grunde auf unsere Aufrichtigkeit, auf unsere Bescheidenheit, auf unser Beispiel Geben, auf unsere Prioritäten, auf unsere Solidaritäten Einfluss nehmen.

 

(3 Min. der Stille)

 

Und es geschieht in der Verzweiflung auch, dass angesichts von Schwierigkeiten … –Schwierigkeiten, die dann schon eine gewisse Wichtigkeit haben, die nicht nur Unannehmlichkeiten sind-, dass die menschliche Vorgehensweise schon sieht, dass wir diese (Schwierigkeiten) nicht mit den Ressourcen lösen können, welche das Problem erzeugt haben. Und angesichts der Schwierigkeit, angesichts –dann schon- des Dramas, greift man auf die Anrufung des Wunders, der intervenierenden Kraft des Guten, auf die unsichtbaren heilenden Potenzen zurück… Wir können eine Unendlichkeit an Ressourcen zitieren, die… absolut nicht ausgeübt, nicht gelebt, nicht gefühlt wurden… Aber die Verzweiflung, angesichts der Überheblichkeit, die nicht funktioniert, also da ist die Ressource wieder einmal erneut das Wundersame…

Und das bedeutet nicht, dass dieses Verhalten gut oder schlecht wäre. Die Situation stellt sich so dar, dass man darauf unter dem Kriterium zurückgreift, Lösungen, Regelungen, Berichtigungen, Reparaturen zu erhalten, ohne dass das eine klare Veränderung unseres Verhaltens, unserer Disposition mit sich bringen würde…

Mit anderen Worten: In jedem Betenden Sinn werden wir angeregt, zeigen sich uns Möglichkeiten und Verhaltensweisen, die uns eine grundlegende Veränderung in unserer Disposition zeigen, unter dem Bewusstsein, dass diese Veränderung durch das Schöpfer Mysterium verbürgt ist, gestützt und erhalten wird. Und so ist es dann, dass weder die Unbequemlichkeit  auftauchen wird, noch die Schwere, noch die Verzweiflung und das Wesen wird ein strenges Gleichgewicht aufrechterhalten können, aber behänd und anpassungsfähig.

 

(2:30 Minuten der Stille)

 

Zu bemerken, wie wir ein Ereignis leben, dass unter einem Gesichtspunkt –es könnte ein grippaler Prozess sein-, –zum Beispiel- ein Produkt der klimatischen Veränderung sein könnte. Aber es ist zu einem Weltalarm geworden. Das lässt uns denken, dass die Rebellion der Viren erklärt worden ist und diese, weil sie es Leid sind gesteuert, manipuliert, kontrolliert, archiviert zu werden, etc. entscheiden sich, sich zu rächen.

Was für Maßnahmen ergreift man…? Die gewöhnlichen: erschrecken, erschrecken…, die ausreichende Angst erzeugen, um sich kontrollieren zu lassen, und um die möglichen Betroffenen zusammenzupferchen, sie abzusondern als hätten sie die Pest.

Selbstverständlich wirkt man nicht auf die Ursache ein…, die diese Epidemie(?) verursacht, sondern auf die Konsequenzen, wodurch die Resultate mittelmäßig sind.

Angesichts dieser gewaltigen und beeindruckenden Bewegung tauchen neue Forschungen und Visionen auf, die nicht zum Ziel haben, anders zu den offiziellen zu sein, aber schon so als ob… Und heute, wo bereits der Weltalarm deklariert wurde, weiß man –wegen dieser Dinge, nicht wahr?-, das Wuhan der Ort des Beginns dieses Prozesses ist. Der Ort des Beginns von diesem Prozess hat in seinem Raum ein Labor für biologische Experimente –eins von ihnen- das wichtigste der Welt, in der Manipulation von Viren, Bakterien, Modifizierungen… Tatsächlich: bakteriologischer Krieg.

Klar, es ist nicht schwer ‚verschwörungsparanoisch’ zu denken, dass ihnen ein Virus entwischt ist… „und jetzt weiß ich nicht, was ich damit machen soll”.

Aber gut, erwägen wir, dass es nicht so ist, dass das… Ja, das spezielle Zentrum ist da, aber… das hat nichts damit zu tun, was gerade geschieht …

Gut…!

Außerdem ist es komisch, dass in einem Regime wie dem chinesischen                          –hermetisch, diktatorisch, bedrückend, schwer fassbar, still-… plötzlich die Glocken läuten und sie internationale Hilfe erbitten und sie die Toten, die Angesteckten, die Quarantäne mitteilen… so als würde das in New York geschehen. Verdächtig, nicht? Aber klar, wir haben bereits gesagt, dass es etwas ‚verschwörungsparanoisches‘ ist. „Die sogenannten Bevölkerungsversuche” sind nicht neu, aber jedes Mal sind sie beeindruckender, so wie dieser, den wir gerade sehen.

Aber… auch wenn wir –so auf der Weltskala- sagen können: „Na gut, so  nun auch nicht… Das ist übertrieben…!” Ja! Ja. Aber Du hast sie schon in Deinem Bewusstsein. Und fertig… wenn nicht die Angst, dann das unruhige Gefühl, dass irgendetwas schief läuft.

Dieser Weltalarm verwandelt sich in einen persönlichen Alarm und in diesem persönlichen Alarm zersetzt sich die Person, sie kommt aus der Fassung, sie ist desorientiert. Sie weiß nicht, wohin sie gehen soll.

Vertrauensselig in ihre Ressourcen als Menschheit, die dieses oder jenes oder das andere erreicht hat…, aber sie hat nicht erreicht –wegen des Startprinzips der Überheblichkeit, der Herrschaft, der Wichtigkeit, der Macht- hat es das Wesen nicht geschafft, diese Parameter zu modifizieren. Und es bleiben die Ehrlichkeit, die Bescheidenheit, die Friedlichkeit, die Ruhe, die Freude, das Zusammenleben –wir machen nicht weiter-… sie verbleiben wie „Merkwürdigkeiten”.

Und während uns vorher die Menschheit selbst durch die großen Mächte mit dem Klimawechsel erschreckte, ging das in die zweite –oder fünfte(!)- Linie über. Jetzt ist die Sorge ein Corona Virus: lebende Wesenheit, die für gewöhnlich zwischen, mit und innerhalb von uns lebt, ohne irgendein Problem. Bis man es zum „Problem“ erklärt.

Der Lebensstil und das Dasein in Gemeinschaften, wo dieser Alarm auftaucht, ist wegen der Spekulation vorteilhaft, wegen der Hyper-Arbeit, wegen der  Hyper- Beschäftigung, wegen der Hyper… Alles „Hyper”. Abgesehen von der systematischen Kultivierung von gesundheitsschädlichen Verhaltensweisen, unannehmbaren Umweltbedingungen und einem langen Et. Cetera..

All das bewirkt, dass das Wesen… irgendwie wieder zur Barmherzigkeit der Schöpfung schaut. Aber es schaut sie nicht wie eine unerwartete Verwandlung unseres Wesens an, sondern wie eine bedauerliche, jämmerliche und klagende Forderung. Bis zu dem Punkt, dass notfalls der letztendlich Verantwortliche die Schöpfung ist.

Wenn es zufällig irgendein begünstigendes Resultat gibt –die es geben wird-, würde das deswegen nicht den Stil und das Verhalten der Menschheit verändern. Nein.

Schauen Sie mal was für eine Reihenfolge:

Jammern wegen des Klimawechsels… Weltweite Sorge… Weltweite Priorität… Auslassungspunkte… Man wartet eine Weile… Ah! Treffen von Davos. Oh! Überdenken des kapitalistischen Stils: Der Kapitalismus bedarf einer Überholung(!) –ausgehend vom Kapitalismus, klar. Dieses Missverhältnis ist nicht gerecht –und das sagt der Kapitalismus selbst-, den wir haben! Was er nicht sagt ist, dass es ihnen nicht gerecht erscheint, dass sie nicht noch mehr verdienen als das, was sie schon erzielen. Und dann macht man eine anscheinende Selbstkritik, um tatsächlich die Produzenten zu beschuldigen, dass die nicht ausreichend produzieren. Geschickte Vorgehensweise.

Zuerst Sorge wegen der Produktivität und der Kontaminierung.

Zweitens, Sorge wegen des persönlichen sozialen Ungleichgewichts.

Und drittens, falls irgendjemand irgendeine Hoffnung hatte: die Angst… vor der Krankheit.

Also ist alles bedeckt. Es fehlt nur noch eine Atombombe, nicht wahr? Das würde das Panorama vervollständigen. Ein hohes Entweichen von Radioaktivität oder ein Ausrutscher von Knöpfen und…

Auf dieser –wir sagen momentanen- „Selbstmord”-Reise der Menschheit –aber der Mehrheit der Menschheit, die Minderheit nicht, weil sie es ist, die all diese Prozesse lenkt-, wenn wir einen Blick auf das Leben werfen und unser Verhalten mit ihm, gegenüber ihm und durch es betrachten, dann müssen wir zweifellos die Parameter, in denen man sich bewegt, variieren, in denen wir uns bewegen, wir handeln… und unser „volles“ Vertrauen in die Vorsehung aufstellen, in dieses Schöpfer Mysterium. Diesen betenden, meditativen, betrachtenden, betenden Einklang in der Art und Weise aufnehmen, dass er eine alltägliche Operativität hat… und uns neue Schöpfungen verschafft, die sich täglich anbieten! Aber sie werden nicht gesehen, sie werden nicht benutzt, sie werden nicht eingesetzt, sie werden nicht entdeckt, sie werden nicht akzeptiert.

Deswegen ist das Zusammenleben im Alltäglichen in dem Beten die Ressource, die uns hin zu Verhaltensweisen orientieren wird, die uns zweifellos von dem Sockel der arroganten, dominanten, mächtigen, sich rächenden, triumphierenden Menschheit runterholt…, um uns gleich zu Beginn angesichts des Betenden, des Meditativen und Betrachtenden anzuordnen, wie… wie Wesen von winziger Wichtigkeit. Aber offensichtlich von bedeutsamer Auswirkung auf alle Lebensprozesse.

Ausgehend von unsere Unbedeutsamkeit handeln wir und haben Auswirkung auf alle Ereignisse. Unbedeutend, aber die… Summe der Unbedeutsamkeit wird bedeutsam.

 

(2 Min. der Stille)

 

Es ist… es ist schwer… die exakten Worte zu finden, die zum Bewusstsein gelangen.

Es ist… von dringender Notwendigkeit –man siehe „jetzt(!)”- sich in einer anderen Frequenz Antworten zu geben, welche nicht die sind, welche die Gewohnheiten, die Gesetze, die Normen, die Zwänge, die Drohungen, die Ängste, die Lügen markieren...

 

Wir intonieren als einen Seufzer…, der danach sucht, sich in das zu verwandeln, was das Betende, das Betrachtende, das Meditative inspiriert.

 

EEeeeEEEEEIIII

EEEeeeeEEEEEEIiiii

EEEeeeeEEEEEEIiiii

 

Wir sind versunken in einem überquellenden Schöpfer Universum. Unser Bewusstsein des Lebens muss sich in permanenter Dankbarkeit und folglich in einem Verhalten der… Bescheidenheit und der Unterwerfung gegenüber den Zeichen und Orientierungen befinden; das sich dieses ungewöhnliche Ereignis, das Leben als Konsequenz dessen erzeugt, was wir ursprünglich als LIEBE verstehen, und in der wir uns nur sehr schwer entwickeln. Wenn man das betende Wort hört, kontempliert und meditiert, platzieren wir uns in die Schöpfer Perspektive. Und mit ihr in eine… wohlwollende, sich widmende, entschiedene, erfüllte(!) Kreativität!

 

 

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