21.22 Vom Nichts aus ist noch alles zu tun, gleichzeitig

 

BETENDER RUF

 

(2:30 Minuten Stille.)

 

Die Menschheit unter den Gesichtspunkten ihres Verlaufs an diesem Ort des Universums zu betrachten –um die Evolutionisten und die Kreationisten zu vereinfachen- ist eine Geschichte der kontinuierlichen und permanenten Verwirrung (span.: ‚trastorno‘).

Das würde reichen, um etwas in Ordnung zu bringen. Aber… es verstreicht die Verwirrung (span.: ‚trastorno‘), angefangen bei den ersten Momenten, so als ob etwas nicht ordnungsgemäß eingeschätzt worden wäre.

Im Kreationismus ist es leicht zu sehen, dass der Eden, dass das Paradies… also das war in Ordnung, aber man musste andere Dinge erkunden! Du wirst da nicht als Heterosexueller verbleiben, ohne andere Dinge auszuprobieren...!

Also gut, zwischen dem Ungehorsam, der Verheimlichung… super: „Verwirrung” (span.: ‚trastorno‘). Und von da an mehr. Mehr, weil… sie mit den Erfahrungen angefangen haben, nicht wahr? Und sie hatten Nachkommen. Und um weiter zu experimentieren tötete ein Abkömmling den anderen, um zu sehen, was geschieht, wenn jemand ruhig liegen bleibt und sich nicht bewegt.

Wenn man das so erzählt, dann scheint das Gerede oder ein Witz zu sein, aber… es ist so. Das ist, um dem einen Anstrich von „Ent-Durcheinander“ (span.: ‚des-trastornado‘) zu geben.

Klar, von da an „die Stämme Israels”, also gut… das war ein Debakel: „Und dieser zeugte den, und der zeugte den anderen, und der stritt sich mit dem anderen…“ Gut, gut! Bis zu unseren Tagen, vorbeiziehend an Babylonien, durch Ägypten… und durch das Dritte Reich.

Wie Sie sehen, zusammenzufassen ist eine Frage von Sekunden, Minuten… kurz! Was wir also in dieser ganzen Strecke an Gemeinsamkeit sehen, ist eine Verwirrung (span.: ‚trastorno‘), um es nicht in anderer Weise zu nennen. Denn wenn es keine Verwirrung (span.: ‚trastorno‘) gibt, dann gibt es Möglichkeiten zu korrigieren, in Ordnung zu bringen, zu verbessern…

 

Die Evolutionisten sagen jetzt, dass die Evolution des Menschen vollendet ist, dass wir ihn nicht noch mehr kaputtmachen sollen. D.h., dass wir nicht so bleiben werden, wie wir sind. Das sagen sie auf der Basis von… nichts. Ich will damit sagen, dass es keine Grundlage dafür gibt. Es ist so, als würde man das in den Zeiten des Neandertalers sagen: „Wir sind Neandertaler und es gibt nichts weiter dazu zu sagen. Also nein, also es gab andere, die mehr sprachen. Und zwischen den einen und den anderen brachten sie sich aus dem Gleichgewicht (span.: ‚trastornaron‘).

So gesehen erscheint das ein bisschen… –wie sollen wir sagen(?)- „demotivierend”, ein bisschen dekadent, ein bisschen –oder ein viel- unordentlich.

Der Betende Sinn macht uns diese Einleitung, damit wir mit dieser Vorrede der Verwirrung (span.: ‚trastorno‘) eintreten…

Man muss auch damit vorsichtig sein, weil jetzt nicht jeder sagen kann: „Ich bin verwirrt(!)” (span.: ‚estoy trastornado‘) und der andere: „Ich bin verwirrt, ich bin verwirrt…!” Ja, schon, wie sind alle verwirrt, aber du kannst auch nicht mit einer Blume im Mund über die Straße gehen und schreien: „Ich bin verwirrt!”

Weil die Verwirrung (span.: ‚trastorno‘) gleichgesetzt wird mit etwas… –und das ist wichtig-… mit dem Verstand. Der Verstand (span. ‚la mente‘) ist eine Wehklage (span.: ‚lamento‘). Ja, richtig? In der Verwirrung (span.: ‚trastorno‘) ist der Verstand (span. ‚la mente‘) eine Wehklage (span.: ‚lamento‘). Und die Wehklage des Verstandes…ufff(!), macht ein so(!), so(!), so soso zerbrechliches Gefühl(!), dass es zwischen der Wehklage des Verstandes und dem zerbrechlichen Fühlen… abgesehen von einer Verwirrung, ein Drama gibt, eine Tragödie, die Morgen, Übermorgen, Überübermorgen beginnen können…

Wenn wir uns auf die Statistiken beziehen –so wie die Evolutionisten sagen: dass wir bereits total evolutioniert sind-, als wir Statistik studiert haben –im letzten Jahrhundert, weit vor dem letzten Jahrhundert-, als die Statistik begann, war sie die große Waffe –alles sind Waffen- die große Waffe zugunsten der Medizin, der Technologie. Durch die Statistiken wusste man: „Von 100 sind 90 verwirrt (span.: ‚trastornados‘), also geht es 10 gut. Aber, sie schlucken die 90 Verwirrten. Oder… na gut, irgendeine Proportion.

Die Statistik, wie Sir Winston Churchill sagte: „Die gute Statistik ist jene, die ich manipuliere, die ich nicht manipuliere… nicht. Das ist… das ist ‚Tolte‘”. ‚Tolte‘ ist eine schlecht gemachte Torte.

Also „Verwirrung” (span.: ‚trastorno‘), „Verstand” (span. ‚mente‘), „der Verstand“ (span. ‚la mente‘), ich beklage (span. ‚lamento‘) und „emotionale Zerbrechlichkeit“.

Das ist es, was wir einem Außerirdischen sagen könnten –wie man es zu erzählen pflegt, auch wenn man jetzt weniger erzählt-, wenn er käme, um uns zu besuchen.

Oder was würden wir ihm sagen? Dass wir zum Mond gekommen sind, dass wir Atombomben haben, dass wir einen Roboter haben, der operiert, dass wir in den Olympiaden schneller als vorher laufen, dass Real Madrid die Liga gewonnen hat…? Ich weiß nicht was… was für andere solcher Dinge, die würdig wären zu sagen: „Ole, ole, ole! Für einen Gnadenstoß für den Stier, der manchmal stattfindet… Ole, ole, ole! Vielleicht sind die Außerirdischen obendrein noch Stierkampfgegner und dann bist du verloren.

 

Also auf der Basis dieser ganzen „Vorlage”, ist die menschliche Organisation bedauerlicherweise (span. ‚la-mentablemente‘) und gefühlsmäßig (span. ‚senti-mentalmente’), emotional, zerbrechlich und dafür greift er (der Mensch) –als Mittel für die ‚Verwirrung’ (span.: ‚trastorno‘)- auf die Regeln, die Normen, die Zwänge, die Kontrolle, auf das Gesetz, auf die Ordnung zurück!

Wir wissen nicht, ob das ein Produkt einer generellen menschlichen Katharsis war oder… oder das Auftauchen der Macht als Stigma, das kam, um die ganze Verwirrung (span.: ‚trastorno‘) in Ordnung zu bringen.

Und wenn Sie mal genau hinsehen, dann ist das nicht so abwegig. Weil auch im Laufe der Geschichte, die wir erzählen können und die man uns erzählt… alles „geregelt“ (kK[1]) wurde mit Revolutionen, Kriegen, Abhandlungen, Pakten, Armeen, Geld… Alles nach Kontrolle suchend. Aber dabei wurde nicht… nicht Einfluss genommen auf die ‚Verwirrung’ (span. ‚tras-torno’), die hinter der „Drehbank” (span. ‚torno‘) steht. Und deswegen war auch im Laufe „des Geschichtlichen” jenes Land so, aber später war es dann so…, jene Norm war diese, aber jetzt hat sie sich geändert und es ist nicht mehr diese, die andere…. Früher musste man sich die Füße waschen, jetzt nicht, jetzt muss man sich die Nase waschen… Man weiß nicht genau warum, aber es sind „Formen”, die bis jetzt ineffizient sind für die Verwirrungen (span. ‚trastornos‘) als Spezies, als Menschheit: in Wehklagen (span. ‚lamentos‘) des Verstandes und in der Zerbrechlichkeit des Fühlens. Man weiß nicht genau warum, aber es sind „Formen”, die bis jetzt für die Verwirrungen als Spezies, als Menschheit ineffizient sind: in Wehklagen (span. ‚lamentos‘) des Verstandes (span. ‚la mente‘) und in der Zerbrechlichkeit des Fühlens.

 

Man kann einen dualen Sinn wählen sagt uns der Betende Sinn: entweder macht man nicht –„nichts machen“- oder aber „es bleibt noch alles zu tun.“

Das, was man gemacht hat, um die Verwirrungen (span.: ‚trastornos‘) zu verbessern, hat mehr und neue Verwirrungen (span.: ‚trastornos‘) erzeugt.

Schauen Sie einmal etwas Eigenartiges an, was in kurzer Zeit, in kürzester Zeit geschehen ist, was für gewöhnlich länger dauern würde: Man hat eine Anstrengung gemacht, um eine Reihe von ansteckenden Krankheiten zu mildern, und um das Essen zu verbessern und um ein wenig mehr zu essen, sich ein bisschen wärmer anziehen, ein bisschen mehr sauber zu machen… und –unter anderem- Dank dessen lebt die Menschheit länger.

Und die Versuchung ist zu applaudieren: „Oh! Wie gut, was wir erreicht haben.“ Aber jetzt kommt das, was ich Ihnen gesagt habe: dass in so kurzer Zeit, nachdem man es geschafft hat, das Wasser zu reinigen, es trinkbar zu machen, mehr Proteine mit den dementsprechenden Kohlenhydraten und Fetten zu essen, und uns ein bisschen wärmer anzuziehen, und ein bisschen sauber zu machen –ein bisschen, ein bisschen(!)-, die Abwässer zu kanalisieren… mit nur ein paar Dingen, verbessert sich die Verwirrung (span.: ‚trastorno‘) in Bezug auf die Fortdauer. Und in diesem kurzen Zeitabschnitt, in dem wir es begrenzen, ist das, was die Spezies jetzt möchte, diese Dinge zunichte zu machen. Hihi! Das ist witzig, nicht?

D.h., wir machen eine Anstrengung, damit die Menschen länger leben und wenn sie anfangen zu leben… klar(!), dann muss man sie erhalten, weil sie nicht mehr so viel produzieren, und dann stehen sie im Weg. Und so wie der japanische Minister sagte: „Sterben Sie bitte, Sie sind ein Makel für den Staat. Wir haben das kürzlich in den Altersheimen gesehen, nicht? Um die dramatischten Beispiele… in diesem Land anzuführen. In den anderen, also ähnlich.

Das bedeutet, jetzt, nachdem man die Langlebigkeit erreicht hat, muss man sie loswerden, weil sie ein durcheinander, eine Verwirrung (span.: ‚trastorno‘), eine neue Verwirrung (span.: ‚trastorno‘) ist. Weil klar, man muss auf sie aufpassen, man muss sich um sie kümmern, weil sie bestimmte Funktionen nicht machen können…

Sieh mal einer an, sieh mal einer an…!

Ist diese Spezies verwirrt oder nicht?

Es ist ein Beispiel, es ist ein Beispiel, es ist ein Beispiel. Aber schon auf den ersten Blick, auf den ersten Blick, ausgehend von einer bestimmten Physiognomie, die man haben kann, einem bestimmten Aspekt, schaut man dich mit einem… komplett verwirrten (span.: ‚trastornado‘) Gesicht an. Ja. Und du gehst zum Ophthalmologen oder zur Ophthalmologin und der/die fragt dich:

- Ah! Sie fahren noch Auto?

- Also ja: man tritt die Kupplung, dann bewegt man den Steuerknüppel, man legt den ersten Gang ein…, wenn du siehst, dass das Auto explodieren wird, trittst du wieder die Kupplung und legst den zweiten Gang ein…

Es war keine Zeit ihr/ihm all das zu erklären, aber…

 

Früher sagte man –in einer anderen Zeit, klar, da sich alles ändert: „Ihr werde sie durch ihre Handlungen erkennen, ihr werdet sie durch ihre Werke erkennen.“ Jetzt nicht, jetzt nicht. Die Werke (span.: ‚obras’) sind… „Reste” (span.: ‚sobras’). Die Werke (span.: ‚obras’) verwandeln sich in „Reste“ (span.: ‚sobras’).

Ah…! D.h., Handeln (span.: ‚obrar’) in dieser oder jener Form ist überflüssig, um diese oder jene Situation zu verbessern.

 

Dass es mehrere Millionen gibt, die zwischen diesem Monat Mai –der Monat der Maria- und dem der kommt an Hunger und Durst sterben werden…? Zum Beispiel, das ist ein Ding, nicht?

Sie sagen, dass es aufgrund des Klimawechsels ist. Sehen Sie mal, die mentale Verwirrung, die da ist –die Wehklage (span.: ‚lamento‘), nicht? Und sie sagen, klar, wegen des Klimawandels hat es nicht geregnet, also gab es nicht genügend Ernte.

Aber außerdem hat Putin die Schuld, denn da es den Krieg gibt, ist alles sehr viel teurer geworden. Also haben diese armen Afrikaner kein Geld, um das Saatgut zu zahlen, um das Getreide zu bezahlen, um Wasser zu kaufen… Nein. Also dann werden sie sterben müssen! Aber die Schuld hat der Klimawechsel.

Ah…!

 

Das ist erschütternd. Ja, die Verwirrung (span.: ‚trastorno’) wird erschütternd.

„Nichts tun”, oder… „erneut“ anfangen zu tun. Es ist dual.

Das ist keine Neuheit: Die Dualität hat uns gegenübergestellt.

Aber… –ein günstiges „Aber”- aber der Betende Sinn fordert von uns die Verschmelzung zwischen „es ist noch alles zu tun” –und es in unserem alltäglichen Tun anzugehen- und dem, „mit dem Nichts zu rechnen“.

- Ah! Wie gut! Aber wie rechnest du mit dem Nichts?

- Mensch! Aber wenn doch schon gesagt wird, dass „Alles noch zu tun ist”, dann weil „nichts getan wurde“.

Ein schönes Wortspiel, eh?

„Nichts tun” bedeutet… –zu kontemplieren, wie die Ereignisse sind und das ist bereits durch den taoistischen „Instinkt” bekannt (wir werden es so nennen). Nicht in das intervenieren, was einem Prozess eigen ist oder –wir könnten sagen- so wenig wie möglich in das Leben der anderen zu intervenieren, zum Beispiel.

Das ist ein Praktizieren des Nichts: Ich interveniere so wenig wie möglich in dein Gehen. Ich kann mit dir gehen, ich kann dich begleiten, wir können uns begleiten… aber intervenieren? Das bedeutet dann, deine Position, dein Verhalten, deine Entwicklung zu modifizieren… Ah! Nein. Das bleibt dafür „alles neu zu machen, weil nichts  getan ist“.

Wenn wir also anfangen loszugehen… –sehen Sie mal genau hin- wenn wir anfangen zu gehen, ohne bei dem anderen zu intervenieren, wenn wir anfangen, uns zusammenzutun, gemeinsam entlangzugehen, in Gemeinschaft, ohne uns zu verletzen, ohne eine vorgefasste Meinung zu haben, ohne Prioritäten der einen den anderen gegenüber, werden wir uns in den Konditionen befindet… –sehen sie mal, wie sich die beiden Dinge zusammentun- werden wir uns in den Bedingungen befinden, etwas… Neues zu tun. Von dem, dass noch alles zu tun ist.

Warum? Sehr einfach: weil sich bis jetzt alle in das Leben aller eingemischt haben. Bis jetzt hat sich die Regierung in unser Leben eingemischt, das Gesetz hat sich in unser Leben eingemischt, mein Vater hat sich in mein Leben eingemischt, mein Bruder hat sich in mein Leben eingemischt, meine Schwester, mein Nachbar… alle! Und wir –selbstverständlich auch alle- haben uns in das Leben der anderen, der anderen, der anderen und der anderen eingemischt! Und dank all dessen sind wir eine permanente Verwirrung (span.: ‚trastorno’).

Wenn wir uns also in der nicht Intervention positionieren und wir unter dieser Prämisse das Tun aufstellen… und wir gleichzeitig nicht intervenieren und wir –„gleichzeitig”- tun, werden sich die Möglichkeiten ergeben, die Verwirrung abzubauen und uns in Wirklichkeit zu einer „Drehbank der Referenz“ (span.: ‚torno de referencia‘) zu machen, etwas, das dreht –so wie der Derwisch in Trance-; etwas, was wie die Drehbank des Töpfers ist und das erlaubt, die Finger anzulegen und einen Lehm zu modellieren, ihn zu einem Gefäß zu machen, ihn zu einem Symbol zu machen, ihn zu einem Schmuckstück zu machen.

 

In dieses Dasein des Verstandes (span.: ‚mente’) als Wehklage (span.: ‚lamento’) und der zerbrechlichen Emotionen, die zu Foltern (span.: ‚tormento’) werden, bringt uns das „nicht Intervenieren“ und das „Innovationen vorzuschlagen“ dahin, in ein Gleichgewicht einzutreten –wegen dieser Gleichzeitigkeit der Verhaltensweisen- zwischen „Nichts” und „Es ist noch alles zu tun”.

Es wäre –um es so zu sagen- ein Quanten Vorschlag: nicht „das oder das”, sondern die beiden Dinge gleichzeitig. Die Einheit dieser „Drehbank“ (span.: ‚torno’) suchen.

 

Und in dem Nichts und aus ihm, inspiriert sich das Schöpfer Mysterium, um… zu kreieren. Gleichzeitig ist es Nichts und es ist Schöpfung. Sehen Sie? Das Modell, das aus dem Gebet hervorgekommen ist das „Verhalten” –in Anführungsstrichen-, das wir erahnen und was uns der Betende Sinn offenbart.

 

Aus dem Nichts schöpft das Schöpfer Mysterium. Aber es ist ununterbrochen. Genauso wie sich das Universum ausdehnt und es neue Räume kreiert, die vorher nicht da waren.

Ja. Der Betende Sinn ruft uns, um in der Welle des Göttlichen zu replizieren. Er ruft uns, um als das zu handeln, was wir in unserer winzigen Fähigkeit zu verstehen, zu wissen offenbart erahnen, was es ist. Es ist eine Inspiration, damit die Verwirrung (span.: ‚trastorno’) uns nicht zur Zerstörung bringt und noch weniger zur Mutlosigkeit, zum Misskredit, zur Traurigkeit, zur Apathie, zur Willenlosigkeit, zur Verzweiflung, zur…

„Ein Plan ohne Plan”, wenn Sie mal hinsehen, weil wir gesagt haben, dass bis jetzt diese Verwirrung beibehalten wurde und auf der Basis der Zwänge, der Mächte erzeugt wurde. Aber der Betende Ruf regt einen Plan ohne Plan an. Es gibt keinerlei Macht(!), weil wir uns im Nichts befinden. Und es gibt nichts, was vorher getan wurde, weil noch alles zu tun ist!

Und man kann sagen, klar: „Und was machen wir mit dem, was gemacht wurde (span.: ‚con lo hecho‘)?“

In dem Getanen (span.: ‚en lo hecho’) sehen, in dem Getanen (span.: ‚en lo hecho’) betrachten wie es dafür entworfen wurde, um „Abfall“ (span.: ‚desecho’) zu sein.

Es wurde für ein „benutzen und wegwerfen” entworfen, um mit der Produktion weiterzumachen, um mit dem Gewinn und der Respektlosigkeit weiterzumachen.

Und in dem Maße wie wir vom Nichts aus kontemplieren ohne einzugreifen, schlagen wir vor, weil wir wissen, wo sich die Verwirrung … von dieser kleinen Sache, von jener, von der anderen… befindet.

 

Und wenn man den Aufwand und den Lohn betrachtet –im allgemeinen(!)- können wir „Nichts“ … als Ziel setzen.

Und unter dieser Überschrift beifügen: „Und was tun?” Und der neue Vorschlag wird auftauchen.

Und das ist auf jede Situation anwendbar.

 

In Folge dessen ist es ein zeugendes Nichts, von wo aus man etwas erhält. Dieses Etwas ist unberührbar, es ist übertragbar… Nicht, als ob es eine andere Wesenheit wäre. Es ist dasselbe, aber diversifiziert, um es zu verstehen: das Schöpfer Mysterium.

 

Respektiert uns dieses Schöpfer Mysterium nicht etwa in unseren Handlungen, in unseren Verwirrungen (span.: ‚trastornos‘)? Das ist „nichts”, „das Nichts”.

Aber stimmt es denn etwa nicht auch, dass ES… wundersamer Weise, zufälliger Weise, umständehalber auftaucht und uns bezaubert, uns belebt...?

ES erschafft uns jeden Tag neu. Es lässt uns liebevoll geboren werden. Es gebiert uns neu.

 

„Alles noch zu tun” vom „Nichts” aus, gleichzeitig:

Das Modell Des Ewigen.

 

 

***

 

 


[1] Kein Kommentar