15.22 Eine angemessene Referenz haben, um ein Gleichgwicht zu behalten

 

BETENDER RUF

 

(6 Minuten der Stille)

 

Und der Bruchteil –der kleine Bruchteil- der Spezies der dominierenden Menschheit platziert unsere Bewusstseinszustände in eine delikate Situation…, sehr zerbrechlich..., mit unangemessenen Antworten gegenüber der Umgebung... und einer ständigen Drohung gegen das Zusammenleben.

Der Betende Ruf sucht uns, um uns in diesen Koordinaten zu platzieren, die als die „anderer“ erscheinen könnten”, bei denen es so scheint, dass „sie an anderen Orten” stattfinden, aber die gewiss an allen Orten vibrieren.

 

Es stimmt auch sicherlich, dass in dem Maße, wie sich das Wesen bezieht, „es einen angemessenen Bezug hat”… es die Fähigkeit haben wird, ein gewisses Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

 

Die dominante Kultur der Mächtigen, des Gewinners, des „Beschaffers”..., des Versklavenden erschöpft definitiv die menschliche Natur. Und sie erschöpft sie, weil sie mit ihrem Verhalten des Gewinns, des Erreichens, der Beherrschung, der Kontrollen, von                 „Wahrheiten”... schrittweise ohne Widerstand verbleiben wird; sie wird schrittweise die Habgier erschöpfen. Jeder einzelne in seinem Maße.

 

Es ist notwendig, sehr präzise zu spinnen, um nicht in die „schlechte Laune” (span. ‚des-humor‘)... in die „Lieblosigkeit“ (span. ‚des-amor‘)... in die „Unzufriedenheit” zu verfallen…

 

 

Die Rechtfertigungen zeigen sich für die schlechte Laune, die Lieblosigkeit, die Unzufriedenheit, das Missfallen... als gerechtigkeitsliebend. Immer sind sie da, bereit, in allen Arten und Weisen und in allen Formen.

 

(2 Minuten der Stille)

 

Und so ist es, wie das Dominanten, das vorherrschend wird, sich wie der Wind bewegt, der alles, was er streift, ins Schwingen bringt.

 

(3:30 Minuten der Stille)

 

Aufmerksam sein gegenüber den Verhaltensweisen, aufmerksam sein gegenüber dem Horchen, aufmerksam sein gegenüber den Interpretationen, aufmerksam sein gegenüber dem, was gesagt wird.

Aufmerksam gegenüber der Lautstärke sein, dem Ton.

Ja, weil all das nach und nach verschleißt und auf der Basis der Ambition und des Erfolgs, des Erreichens, der Sicherheit verloren geht… Und so wurde nach und nach eingeführt, dass „alles erlaubt ist“. Und nicht nur, dass „alles erlaubt ist“, sondern dass, egal was passiert… das ist nicht… das ist nicht wichtig: „Es musste auftauchen”.

Unser betender Bezugspunkt in dem Schöpfer Mysterium, in der Sprache, die ES uns zeigt, in den Warnungen, die ES uns mitteilt, in den Empfehlungen, die ES macht…, ist die Möglichkeit, den… persönlichen Kurs zu verändern und infolgedessen den der Gruppe und darauf folgend global.

Und all das ohne irgendeine Ambition noch irgendein Bewusstsein des Privilegs…, sondern das Bewusstsein, ein Vermittelnder der Widerspiegelung der Schöpfung zu sein…. Und in Folge dessen disponibel, bereit, dienlich, harmonisch, einstimmend...

 

Und man sollte sich fragen:

Genauso wie die schlechte Laube gerechtfertigt wird, die schlechte Antwort, die Reaktion, könnte man den Humor, die Liebe, die Sanftheit, das sich Widmen, das Dienen, das Zusammenleben rechtfertigen? Oder das Rechtfertigende ist nur…, um einen Schlag zu geben, um das Antlitz zu verändern, um die Beziehung zu verändern, um das Gleichgewicht zu stören?

 

Gewiss ja: Das Rechtfertigende scheint aus dem Alltäglichen, dem Materiellen, dem Greifbaren, ‚was man besitzen kann’, aus dem Manipulierbaren auszuströmen... und das rechtfertigt, so und so und in anderer Art und Weise zu handeln, um zu erreichen...

Umgekehrt bedarf das legere, freundliche, durchlässige Verhalten… es bedarf keiner Rechtfertigungen. Es ist die natürliche Essenz des Wesens. Und damit die sich manifestiert, benötigen wir eine Übereinstimmung mit der Schöpfer Sprache.

Und jetzt, wo wir wahrnehmen, dass unsere Spezies abdriftet... müssen wir unsere Natur als Universum retten, unsere kreative Natur, unsere konstruktive Position, ohne anzusammeln, ohne… persönliche Wichtigkeit.

 

(3 Minuten der Stille)

 

Der Betende Ruf lädt uns ein, um uns in der Schönheit, im Gemüt, im Enthusiasmus”[1]... einzusammeln; in dem Tun, durch das eigene Tun, das uns fordert.

Sich in dem platzieren, was wir sind. In dem, was jedes Wesen ist. Und sie werden schon kommen, die Forderungen, die Notwendigkeiten, die Beteiligungen, die jeder einzelne anbieten… geben… teilen muss..., werden sich schon zeigen

 

(3:30 Minuten der Stille)

 

Wir sollten mit dem Mantra die Frequenz der Referenz angehen, die uns in Überstimmung bringt, das uns die Schöpfer Kontinuität gibt, die zweifellos das ist und andauert.  

Die, wenn wir sie fühlen, unsere Perspektiven wieder neu konfiguriert und... und es erzeugen sich die neuen Dynamiken, die... die dann ein Angebot sind…, von dem alle profitieren, von dem alle profitieren.

 

 

 

aAAAAAAAAMMMMen

 

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[1]Auf Griechisch: “arrobamiento o éxtasis inspirado por la divinidad”.