11. Die Erpressung

 

BETENDER RUF

 

(5 Minuten der Stille)

 

Der Betende Ruf mahnt unsere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Erpressung an: diese besondere Form der Zuneigung, diese besondere physische, spirituelle, moralische, konventionelle, politische, wirtschaftliche Form…. –uff(!)-, die Variabilität der Erpressungen sind unbegrenzt.

Und es war –und es ist- ein Verhalten, das grundlegend die Angst und den Schmerz einsetzt… oder die Sorge oder die Verzweiflung. Man greift auf sie zurück, damit sich die Umstände angesichts dieser Angst, dieser Sorge, dieser Verzweiflung beugen.

Wodurch diese –persönliche, soziale, kulturelle, kontinentale Erpressung… aller Art(!)-, wenn wir uns das ansehen, eine Ruhehaltung mit sich bringt. Sie bringt ein Nicht-Tun mit sich. Aber kein taoistisches, befreiendes „Nicht Tun“. Nein, nein, nein. Das hat nichts damit zu tun. Ein sich nicht bewegen, weil es jenen stören wird, jener wird sich schlecht fühlen, der andere wird protestieren, der andere…

Gibt es irgendeine Form von… –so wie das Sprichwort sagt-, dass es nach dem Geschmack von allen regnet? Nein!

Außerdem ist zum Beispiel Regen… „schlechtes Wetter“. Obwohl das Moor trocken ist, obwohl die Pflanzen Wassertropfen schreien… uff(!), wenn schlechtes Wetter kommt, dann kann man nicht an den Strand gehen, die Straßen sind gefährlich, die Blitze und die Donner sind beunruhigend, der Wind ist unangenehm… Schlechtes Wetter!

Die Sache ist die, wenn es sehr warm ist, sehr warm… „Was für ein schlechtes Wetter! Wie schön es doch wäre, wenn ein bisschen frischer Regen käme… Ein bisschen, eh?”

Wenn es kalt ist...: „Also wirklich, es ja so kalt! Also ich muss es nicht so kalt haben. Einem anderen wiederum wird es sicherlich gefallen.“

Die beunruhigende Frage, die auftaucht ist:

Existiert irgendeine Form, dass…? Ich wollte sagen: „…dass alle richtig zufrieden sind?“ Nein, das gibt es nicht. Aber dass eine Gruppe, nicht einmal die Mehrheit (span. ‚mayoritario’), aber eine „nette” (span. „majo”) Gruppe zufrieden wäre, es ihr gutgehen würde? Nein. Auch nicht.

Auch nicht?

Nein. Weil… also in Wirklichkeit, um diese Erpressung zu verhindern, würde jedes menschliche Wesen einen Planeten nach seinem Geschmack benötigen, nach seinem Entwurf, klar: Sonne am Nachmittag, mittags ein bisschen von… einem Mond ist wenig, von zwei Monden, ein zunehmender und ein anderer abnehmend, um vergleichen zu können, nicht(?), um zu sehen, wie die Gezeiten ansteigen und zurückgehen und zum Beispiel verrückt werden. Irgendwie so etwas.

Selbstverständlich konditioniert das Unwohlsein, das Unbehagen der einen, also es kulminiert damit, das Tun der anderen zu konditionieren. Oder nicht! But –„aber”- die Auswirkung ist da, sie ist da… Bis dass in einer kleinen Proportion diese Erpressung aufhört, eine Auswirkung zu sein, aufhört, eine Konditionierung zu sein, aufhört… ein Merkmal zu sein, das jedwede Realisierung verletzt und auch wenn man es machen würde, bliebe es unbequem.

 

Heutzutage lebt die Spezies diese Erpressung auf der Basis eines Lebensstils, den die Menschheit selbst durch Aufbürdung, durch Zwang aufgestellt hat. Niemand hat die Freiheit gehabt, seinen Lebensstil zu wählen. Ganz offensichtlich bilden einige Wenige    –Wenige, Wenige, Wenige- Teil eines unterschiedlichen Lebensstils… bis zu einem bestimmten Punkt, denn der Lebensstil, die Globalisierung, den die Spezies heutzutage lebt, erlaubt nicht viele Freuden. Er erpresst. Zum Beispiel können jetzt 300 Millionen Studenten nicht am Unterricht teilnehmen, etc. Wir beziehen die aus der Volksrepublik China mit ein, klar.

Das Opium des Volkes, das letzte –vorher war es die Religion, jetzt ist es der Fußball oder irgendeine andere Sache-, wird man hinter verschlossener Tür spielen. Man wird mit der Reibung an anderen Spielern aufpassen müssen, zum Zeitpunkt… bestimmter Reibungen.

Na schön! Man kann alle möglichen Witze machen, aber gleichzeitig ist hinter dem Witz die offizielle weltweite Erpressung(!)... in der man wenig über das Gute sagt und sich viel in dem Schlechten rühmt.

Aber damit die Erpressung richtig effektiv ist und im Knochenmark der Menschheit Wurzeln schlägt, haben die Schuld –für all das von den Millionen und Abermillionen, die sich in Bezug auf die Angst bewegen-… die Schuld haben die Menschen, weil sie wilde Tiere essen. Man muss gezüchtete Tiere essen: die vom Bauernhof, die aus der Fischzucht. Die Tiere, die wie wir Depressionen, Beklemmung, Angst haben.

Finden sie das nicht irgendwie… –im übertragenen Sinn, klar-, dass das irgendwie dem Kannibalismus gleicht?

Aber was stimmt ist, dass der Schuldige das Schuppentier ist. Das hört sich nach einem Witz von Walt Disney an. Aber das Schuppentier ist –so scheint es- das einzige Säugetier, das Schuppen hat. Schuppen wie die Fische. Und es scheint so, dass die Chinesen die Säugetiere mit Schuppen sehr mögen, welche nicht frei sind von Bissen der Fledermäuse.

Und von daher, dass die Fledermaus…, so wie Dingsda gab es Bumsda –dem Schuppentier- Bumsda gab es irgendwem –dem Menschen- und Bumsda fasste den da an –einen anderen Menschen- und schon wurde die Spezies aufgepumpt. Er hatte Recht. Das wurde schon von Celia Cruz[1] bekannt gegeben.

Aaaach! Und ohne dass wir es bemerken, dass uns Celia Cruz darauf hinwies, was geschehen würde!

Wir gehen davon aus, dass von jetzt an die Ausrottung der Schuppentiere ganz und gar stattfinden wird. Das Problem, um diese Möglichkeit zu akzeptieren besteht darin, dass die chinesische menschliche Spezies schon Schuppentiere und alles, was sie findet, isst, seitdem sich die Chinesen selber kennen.

Selbstverständlich versteht es sich von selbst, dass die chinesischen Restaurants in Europa alle geschlossen sind; wenn nicht alle, dann fast alle. So als hätten wir in all diesen Jahren die Schuppen der Schuppentiere gegessen. Und wir fragen uns:

- Hör mal, wie kann das sein, dass wir nichts bekommen haben?

- Neeeiiiiin, also wir haben… wir haben…

Also, das ist die offizielle Version. Die extra Offizielle kann so konspiranoid sein wie sie nur wollen. Schon 1981 fürchteten sich schon Asterix y Obelix vor dem Corona Virus: ein anderer Text spricht über eine ähnliche Pandemie –die es nicht ist, aber man gibt ihr bereits dieses Aushängeschild.

Selbstverständlich haben sie bereits Probealarm dieser Möglichkeiten durchgeführt, immer von chinesischem Ursprung, weil immer noch nicht akzeptiert wird, was sie für eine Macht haben.

Und von daher, dass die Erpressung eingeführt ist und jeder Einzelne muss in seiner Zelle eingesperrt werden, so als befände man sich… lebenslänglich in einem Kloster, weil wenn man sich zusammentut und sich trifft, wer weiß...!

In Wirklichkeit ist die Gesundheit eine latente Krankheit, die… ha(!)… ha(!)… Zu Recht haben wir vorgegriffen, indem wir sagten, dass die Krankheit nicht existiert, sondern dass es ein Anpassungsprozess der Gesundheit ist. Der Witz ist, dass die Gesundheit eine… latente Krankheit ist.

Was beabsichtigt man mit diesem Absondern, mit dieser theoretischen Ruptur? Theoretisch. Wir wissen es nicht. Wir wissen eine Sache, das schon: Dass die Verwahrer des Reichtums sehr viel mehr Reichtum haben werden als den, den sie haben. Dass die, die sich in der Mitte befanden, die sogenannte Mittelschicht –oder wie man sie nennen will: Bürger, etc.- die wird verschwinden, fast. Und offensichtlich wird die Klasse der Armen, der Armseligen steigen. Es wird mehr geben. Es wird mehr billige Arbeitskräfte, Spekulationen, etc. geben. Weil offensichtlich alle großen Firmen das Personal drastisch kürzen werden und die Arbeitslosigkeit, die Notwendigkeit, die Wirtschaftskrise… bereits begründet ist. Jetzt werden wir sehen, wie sich das entwickelt.

Das ist schon offensichtlich.

Sofort taucht das Gespenst der Erpressung auf, innerhalb der Offensichtlichkeiten. Und sie sagen uns:

- Also es gab aber 3.000 Tote, 3.100, 3.124…

- 3.124 in einer Bevölkerung von…?

- Sieben Milliarden Vierhundertsiebenundfünzig…

- Ah…! Soso!

 

Mensch! Das ist immer ein Grund zur Sorge, aber bis zu welchem Punkt?

Übrigens taucht die Idee auf von –und uns ruft der Betende Sinn: „Hören Sie, hat der Mensch in sich als Wesen vertrauen? Vertraut er darauf, dass sein Entwurf akzeptabel ist…? Er befindet sich schon lange auf diesem Stein!” –Wir haben den Planeten „Stein“ genannt.

Wie oft… –wir könnten sagen, um mehr Betende zu sein, um uns mehr anzunähern, nicht dass jemand sich durch die Kommentare, die gemacht werden, betend deplatziert fühlt- wie oft hat Gott uns erpresst? Mal sehen!

- Ach ja! Die Sintflut.

Siehst Du? Es regnet nie nach dem Geschmack von allen! Ja, es ist wie… da Gott sah, dass der Regen gut war sagte er: „Also dort schicke ich Euch hin…”.

- Sodom und Gomorra!

Klar! Da Gott sah, dass es gut war… „Dort schicke ich Euch hin…”

- Hiroshima und Nagasaki…

Na gut und wir könnten… uff(!) unendlich viele Elemente aufzählen: Die Beulenpest, die Cholera, die spanische Grippe… und was weiß ich noch alles! D.h., es gibt eine Menge an Beispielen…: Die verrückten Kühe, die Schweinepest, Ebola…

In all diese erpressenden Ängste bezieht man nicht die Tumore, den akuten Herzinfarkt, die Schlaganfälle, die Toten durch Malaria, durch den Hunger, durch Durst, durch Verfolgung, durch Migrationen ein… Das sind die natürlichen Dinge.

- Natürlich?

Ja. Das hatte bereits seine Zeit der Erpressung. Und es hat sie noch, aber… das ist natürlich.

Alles was bedeutet, nicht der Ordnung der Autorität zu folgen, ist –die wir als Bezugspunkt haben- ist ein Vergehen und in Folge dessen ist das seitens der Macht der Erpressung unterworfen, die uns erpressen wird, indem sie uns bedroht, indem sie Angst erzeugt. Und meistenteils wird das Wesen sein Projekt, seine Aktion modifizieren, weil „die Macht”…

Je nachdem, welche Joseph, Hans, Antonio, Papa, Mama… entspricht. Die Kaste der Macht der menschlichen Beziehungen.

Es scheint infolge dessen, dass uns die Schöpfung, das Schöpfer Mysterium nicht erpresst. Nein. Es scheint vielmehr so zu sein, dass ES uns behütet, uns zudeckt, uns orientiert, uns anregt, uns hin zu einem Weg der Befreiung animiert. ES schubst uns hin zu einem kontemplierenden Sinn, bis wir eine völlige Kontemplation der Schöpfung selbst erreichen.

Und ES sagt uns: „Wenn Du das nicht machst, dann wirst Du bestraft. Obwohl sich die Beziehungen offensichtlich darum kümmern, uns zu erpressen, indem sie überall rote, grüne, gelbe und blaue Linien aufzeigen: „Das nicht, das ist Sünde”, „nein, das kann man nicht machen”, „nein, das darf man nicht machen“, „nein, das ist schädlich.“ „Nein…”

Es reicht, dass es einem Wesen… ich wollte sagen „genussvoll” ergeht, aber nein, so viel nicht, aber dass es „ganz lau genießt” –ganz lau, eh(?)-, damit das jemandem        –durch Gedanke, Wort, Werk oder Unterlassung- schlecht erscheint. Wodurch man dir die Platte der Erpressung abspielt, um zu sehen, ob du die Sache veränderst, wenn du dann siehst, dass es ihr schlecht geht, damit es ihr gut geht: „Ach! Mein Kind! Seitdem Du so lebst schlafe ich nicht mehr und nehme Orfidal. Ich bin fix und fertig. Wenn Du anders wärst, dann müsste ich nicht zum Psychiater gehen, aber…”

Verdammt!

„Ach! Mein Sohn! Seitdem Du Dich dem Gesang und dem Tanz widmest, sehe ich keine, ich sehe keine, ich sehe keine Zukunft für Dich. Ach! Was wird aus Dir werden, wenn Du älter bist? Was wird aus Dir werden…? Ach! Umgekehrt, wenn Du einen Platz als Beamter wählen würdest, wenn Du Volksschullehrer wärst, wenn Du Schiedsrichter beim Fußball wärst, die gut verdienen und eine „nette” Rente haben, dann wäre ich ruhig, aber so…”

Das ist eine Mutter. Das ist eine Mutter! Dich dem Gesang und dem Tanz widmen…! Aber bemerkst nicht, dass sie sich um Dich kümmert? Und Du lässt eine Mutter Leiden. Du Nichtsnutz!

Und so nach und nach –das ist ein „kleiner Witz”, aber… –die Dinge bekommen mehr Volumen. So wie wenn ein Arbeiter nicht 18 Stunden leistet, die er arbeiten muss, um leben zu können, er leistet nicht angemessen und dann sagt man freundlich, dass er gehen soll. Zum Beispiel. Oder man sagt ihm, dass es ein Notverfahren gibt und anstatt zwanzig zu verdienen, wird er drei verdienen.

- Drei…?! Anstatt zwanzig?

- Ja.

- Ach!

 

Häufig werden wir uns nicht bewusst –weil man den Gedanken nicht sieht; das Fühlen wird manchmal ausgedrückt und andere Male nicht; die Worte hört man manchmal und andere Male nicht- wir bemerken nicht, bis zu welchem Punkt unsere menschlichen Beziehungen auf der Erpressung basieren.

An ihrer Stelle müssten wir den Respekt stellen: dieses Ereignis, das zuhört, das versteht und den anderen fühlt, die anderen und der sich anpasst, der sucht… nicht seine Befriedigung, sondern zunächst sucht er die Zufriedenheit der anderen auf der Basis des Respekts, den man haben muss.

Du fröhlich, ich fröhlich.

Du traurig, ich fröhlich. Ja. Um Dir zu helfen, nicht…? Weil, wenn Du traurig bist, ich traurig…

- Ach! Herr Doktor, das tut mir ja so weh...! Und der Arzt beginnt zu sagen:

- Aaachhh! Aaachhh! Diesem Herrn tut etwas weh! Ach! Suchen sie einen Arzt!

- Aber Sie sind doch der Arzt!

- Nein, ja, schon, aber ich muss solidarisch sein! Ach, wie das doch wehtut!

Oje! Können sie sich so ein Krankenhaus vorstellen?

Mensch(!), das wäre schon nett, weil man die Tonarten von ach(!) als Stimmen Register für die Oper oder den Flamenco nutzen könnte, aber… irgendwie nein, nicht?

 

Zweifellos ist es unsere… –als Menschheit- unsere Art, uns auf der Basis der Macht in Beziehung zu setzen.

- Macht?

„Macht”: man siehe persönliche Wichtigkeit, man siehe Egozentrik, man siehe Ego-Götzendienst, Stolz, Hochmut… Also von da an kann alles Mögliche geschehen. „Alles Mögliche.“

Und der Betende Sinn bewegt uns, nimmt uns, schwingt uns(!)… damit wir unserer Glaubwürdigkeit würdig sind, damit wir Beispiele unserer Kraft sind, damit wir offensichtliche Beispiele der Schöpfung sind. Und bevor wir uns bemitleiden, „uns zerstreuen in”, und wahrscheinlich wird es keinen Grund dafür geben, uns zu bemitleiden.

 

Der Betende Sinn fordert von uns diese Bewusstseinsveränderung. Das macht er immer, aber heute, in Bezug auf die Erpressung, möchte er uns zeigen… wie man nicht „das ist Gut für mich” respektiert… Das wird vom anderen nicht respektiert, weil der meint, dass „es schlecht für ihn ist“ und er meint, dass „es schlecht für mich ist“, auch wenn ich meine, dass „es gut für mich ist“.

Au Backe! Eh?

 

„Ja, ich habe es Dir ja gesagt, als Du 30 warst(!): Du wirst schon sehen, wenn Du 70 wirst, wie Du es dann in den Beinen merken wirst! Ich habe es Dir angekündigt: Pass auf Deine Beine auf!”

Und mit 70 beklagst Du Dich, dass Dir die Beine wehtun und Du erinnerst Dich an die Oma: „Das hat mir schon die Großmutter gesagt, als ich 30 war.“

Aber sie konnten dir auch mit 15 sagen: „Sei vorsichtig, eh? Mit so viel Laufen, also da wirst Du Dir die Knochen kaputt machen oder Du bekommst etwas im Rücken!” Und mit 30 bekam ich einen Bandscheibenvorfall. Ja, meine Großmutter sagte mir das schon!

Au Backe!

Das Beste ist, dich in die Sardinenbüchse zu stecken, dich einzuschließen und dass du dich nicht bewegst. Mit genug Konservierungsstoffen.

Jedwede gegenwärtige Erpressung, Typ Erpressung, wird sich erfüllen und wenn du kommst… wohin du auch kommst, wirst du sehen, dass sie Recht hatten. Klar.

 

Aber der Betende Sinn erinnert uns daran, dass der, der im Gebet lebt und vertraut auf das vertraut, was geschieht, der wird zum Interpreten der Realität, ohne Angst… wissend, dass seine Pflege nicht durch andere geschieht, sondern durch dieses Schöpfer Mysterium.

Dass man dann später gleichzeitig wird überlegen und beitragen müssen und….? Ja, ja, klar. Der gewöhnliche Bewusstseinszustand ist da. Aber… können wir das außerordentliche Bewusstsein vernachlässigen, so wie das betende Fühlen und in den vernünftigen und erpressenden Forderungen gefangen bleiben, um die man uns eins ums andere Mal bittet, dieses, jenes oder das andere; dass sie uns durch die Angst unterwerfen, durch die Bedrohung, durch „den Schmerz(!)”, den wir durch das tun, was wir realisieren, produzieren…?

 

Wenn unser Beistand der Name von… dem Schöpfer Mysterium ist, dann durchläuft alles, alles(!) alles Übrige diesen Beistand.

Und in dem Maße, wie sich unser beistehender Glaube in unserem idealistischen Sein, da zu sein, zu gehen, erhält und sich in Folge dessen mit der Schöpfung in Einklang bringt, meditiert man in ihr, kontempliert SIE als etwas, was uns kontempliert…(!), es wird nichts zu fürchten geben. Und so muss man auf vieles warten. Und ja, vieles imitieren…. Die mysteriöse Pflege, die wir empfangen.

 

(2:30 Minuten der Stille)

 

Auf dass unser „Mut” schöpferischer Ausdruck wird, zur Fantasie wird… gleichzeitig wie das Zeugnis…, das sich hinter keinem Schild der Heuchelei versteckt.

 

***


[1]Celia Cruz (vollständiger Name Ursula Hilaria Celia de la Caridad Cruz Alfonso[1], * 21. Oktober 1925 in Havanna; † 16. Juli 2003 in Fort Lee, New Jersey) war eine kubanisch-amerikanische Sängerin.